Bachelorarbeiten zum Thema Hochsensibilitaet und Soziale Arbeit

Aus dem Jahr 2016 stammt die Bachelorarbeit „Die Chancen und Risiken des Persönlichkeitsmerkmals der Hochsensibilität nach Elaine N. Aron im Verhältnis zu den klientenbezogenen Handlungsarten der systemischen Sozialen Arbeit nach Peter Lüssi“ von Sarah Lorenz. Die Arbeit liegt auf dem Server vom Informations- und Forschungsverbundes Hochsensibilität e.V. (IFHS): http://www.hochsensibel.org/dokumente/externe/Wissenschaft/Lorenz-B.A..pdf

Aus dem Jahr 2011 stammt die Bachelorarbeit „Die Natürlichkeit, der besondere Wert und die speziellen Herausforderungen eines hochsensiblen Menschen (HSP) im Berufsfeld der Sozialpädagogik“ von Diana Klein. Die Arbeit liegt auf dem Server von http://hochsensiblehilfe.de: http://hochsensiblehilfe.de/medien/DianaKlein-Hochsensibilitaet.pdf

 

 

Weitere wissenschaftliche Literatur zu Hochsensibilität unter: http://www.hochsensibel.org/wissenschaftliches-netzwerk/bibliographie.html

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Ärztezeitschrift beschreibt Hochsensible Persönlichkeiten

092015_NT Beitrag von Elke Overhage

„NeuroTransmitter versteht sich als fachkundiges Diskussionsforum und führendes berufspolitisches Medium für alle Nervenärzte, Neurologen und Psychiater.“

Die Ausgabe NeuroTransmitter September 2015 des bvdn (Berufsverband Deutscher Nervenärzte) informiert über Hochsensibilität.

Die These lautet: „Reizüberflutung und Überstimulation als Merkmale: Hochsensible Persönlichkeiten – ein wohl überflüssiges Störungskonzept“. Der Artikel weist darauf hin, dass es die Gruppe der Hochsensiblen geben mag, eine neue Diagnose nach ICD oder DSM wird aus dem Begriff der Hochsensibilität jedoch nicht entstehen.
„Auch ist es kein Fehler, sich ein Verständnis für die eigenen Charakterzüge und daraus resultierende Vor- und Nachteile zu erarbeiten.“ Sinnvoll ist es, sich damit zu befassen, da eine Reizüberflutung und Überstimulation bei jedem Sechsten besteht.
Laut Elaine N. Aron wird die wissenschaftliche Basis immer stärker. Das Konstrukt Hochsensibilität (HS) ist keine Krankheit, sondern eine Veranlagung. Elaine N. Aron will nicht, dass das zur Diagnose wird, aber Ärzte sollten sich damit auskennen.

Aus dem Berufsverständnis eines Facharztes heraus, besteht natürlicherweise eine gewisse Skepsis gegenüber neuen Konstrukten, deren Validität (Gültigkeit) „medizinwissenschaftlich“ nicht bestätigt ist. Der zweiseitige medizinwissenschaftliche Artikel mit entsprechenden Quellenangaben kann dennoch als insgesamt sachlich und nicht polemisch angesehen werden.

Ich finde, dass Dr. med. Andreas Meißner (FA für Psychiatrie und Psychotherapie) zum Ende seiner Ausführungen einige Fragen offen lässt, was ich positiv finde. „Der Autor selbst fand sich im Übrigen im Internettest in der Gruppe der Hochsensiblen mit zweitstärkster Ausprägung wieder (vier Gruppen von nicht, eher nicht, eher schon und ausgeprägt Hochsensiblen werden hier grob unterschieden), was ja zumindest bei einer Tätigkeit als Psychiater kein Nachteil ist.“ Nach meinen Informationen ist es zudem der erste Artikel, der in einer Ärztezeitschrift erschienen ist. Falls ich mich irre, dann lasse ich mich gerne korrigieren. Ich finde multiprofessionelle Sichtweisen bzgl. des Themas Hochsensibilität wichtig.

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Stärken – Eine Sichtweise auf unsere Eigenschaften

2016-02-25-3-Pixabay-Wurzeln

Ein Beitrag von Michael Möller

Unsere Stärken? Wie gehen wir damit um? Prompt fallen hier zwei Sätze aus der Persönlichkeitsentwicklung ein: „Stärken stärken und Schwächen schwächen“ oder „Schwächen in Stärken verwandeln“. Oder eine Situation: Das klassische Bewerbungsgespräch mit der Bitte des Personalers an den Bewerber, seine drei Stärken und drei Schwächen aufzuzählen. Puuh, eine schwierige Frage. Kann doch jede Antwort falsch sein. Und denken wir doch erst an den Alltag: Wer von seinen Stärken erzählt, mag schnell egoistisch oder arrogant wirken. Wer von seinen Schwächen berichtet, kann voreilig als schwach hingestellt werden. Ja, was ist denn nun richtig? Wie verhalten wir uns denn mit Stärken?

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Systemisches Denken und Handeln, sowie ein hoher Grad der eigenen emotionalen Intelligenz

systemisch-team-3Beitrag von Svenja T.

Ein systemisches Denken und Handeln, sowie ein hoher Grad der eigenen emotionalen Intelligenz. Das sind die zwei wichtigsten Dinge, die ich aus meinem Masterstudium im Bereich Sustainable Leadership auf dem Weg mitnehmen werde, um als Führungskraft mein Team zu managen.

Kurzum: Verstehe dich, verstehe andere und du wirst gemeinschaftlich mit Verstand und Herz die richtigen Wege zusammen als Team gehen.

Ein Manager/Teamleader muss dafür sorgen, dass man Visionen aufbaut, die andere (dein Team/Unternehmen) verstehen, daran glauben und selbst in schlechten Zeiten festhalten.
Bleibe flexibel und agiere mit deiner Umwelt anstatt zu reagieren.
Werde ein Teil derer, die die Zukunft mit ihrem Herzen und Ideen füllen und nicht die, die still folgen.
Denke systemisch!
Alles ist voneinander abhängig und kann demenstprechend auch beeinflusst werden. Wenn zum Beispiel deine Mitarbeiter Druck von der Umwelt (z.B. Kampf um Arbeitsplätze) ausgesetzt ist, dann schlägt sich das im System bzw. Unternehmen wieder.
Strahle eine natürliche Autorität aus, die sich durch Respekt gegenüber andere, Verständnis, Hilfsbereitsschaft, kooperatives Arbeiten und Fachwissen auszeichnet und nicht durch lautes Drüberhinwegsetzen deiner Mitarbeiter.
Verstehe Menschen nicht als wirtschaftliche Nutztiere, sondern als Partner/Team.
Manage so, wie du selbst gemanaget werden möchtest: Mit Verstand und Herz.

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Umfrage Online Hochsensibilität in sozialen Berufen

umfrageonlineEs wurden Teilnehmer und Teilnehmerinnen gesucht!

Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit suchte A. Neuber hochsensible Personen, die in sozialen Berufen tätig sind. Das Ziel dieser Umfrage ist herauszufinden, ob die Hochsensibilität als Ressource oder als Defizit wahrgenommen wird in helfenden Berufen.

Die Umfrage wurde am 17.01.16, also am Sonntag, offline gestellt. Ergebnisse einer Studie können, meines Erachtens, nicht heraus gegeben werden, bevor die Arbeit dazu dann geschrieben ist. Dort kann es dann jeder nachlesen.

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